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<pre>Trotz der jüngsten Niederlage im Breisgau befindet sich die Hecking-Elf in sehr guter Form.  <p> Am vergangenen Wochenende verpassten die Frankfurter dem Sprung auf die Europapokalplätze. Im Falle eines Sieges in Hoffenheim wäre die Truppe von Niko Kovac an der TSG vorbeigezogen. Aufgrund des 1:1 blieben die Hessen einen Zähler hinter der Nagelsmann-Elf auf Platz sieben.  <p>  Während aber die Fuggerstädter unter der Woche eine Niederlage einstecken mussten, befindet sich der SC Freiburg in einem Hoch. Die Mannschaft von Christian Streich musste nach fünf Spielen ohne Sieg einige Zeit in der Abstiegszone verbringen, doch zuletzt gelang die Trendwende. <p> Mit 15 Toren für den Regionalliga-Aufsteiger Germania Egestorf/Langreder fiel Weydandt in der vergangenen Saison den Scouts von Hannover 96 auf. <p>  Der Erfolgslauf von Borussia Mönchengladbach wurde zuletzt jäh gestoppt, doch am Sonntagnachmittag (15:30 Uhr) sollte die Elf von Dieter Hecking wieder in die Erfolgsspur finden.  </pre>


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<pre>Laut Meinung der Wettanbieter wird ihnen das auch gelingen. Die Online-Buchmacher schicken die Borussia als Favoriten auf den grünen Rasen.  <p> Immerhin macht die aktuelle Entwicklung des großen Konkurrenten deutlich, dass sich auch eine äußerst anfällige Defensive wieder stabilisieren lässt. Vom kürzlich in München erfolgten Trainerwechsel hat offenkundig vor allem die Hintermannschaft profitiert.  <p>  Vor allem die jüngste Niederlage im Keller-Duell gegen Eintracht Frankfurt liegt den 96-Profis schwer im Magen. Einerseits, weil sich nun der Rückstand auf den Relegationsplatz auf schier uneinholbare zehn Punkte vergrößerte, andererseits, weil den ebenfalls abstiegsbedrohten Adlern eine mäßige Leistung ausreichte, um Hannover in die Schranken zu weisen. <p> Auch dieses Mal ist ein solches gut vorstellbar, erst recht, weil beide Teams schon auf eine längere „niederlagenfreie“ Phase verweisen können. <p>  Von den in der Hinrunde vielfach gerühmten stabilen Verhältnissen war in den finalen 30 Minuten wieder einmal nichts zu sehen; bereits der Anschlusstreffer hatte zur Folge, dass die Frankfurter Defensive fortan gänzlich aus dem Ruder lief.  </pre> 


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<pre> Es zeigte sich einmal mehr, dass das 4-3-3-System von BVB-Coach Peter Bosz in Verbindung mit der riskanten Vorwärtsverteidigung gegen Mannschaften mit höherer individueller Qualität direkt ins Verderben führt.  <p> Und vorne gelingt den „Königsblauen“ selbst sehr wenig. Der bislang einzige Saisontreffer resultierte aus einem Elfmeter.  <p>  Obendrein war Gladbach spielerisch schwach – insbesondere in Abschnitt eins, wo die Fohlen bloß drei Torschüsse zu verzeichnen hatten (Negativ-Rekord für ein Heimspiel in dieser Saison). <p>  Die vom FSV inzwischen vermeldete Stabilisierung deutet bei der anstehenden Revanche nun zwar auf einen etwas weniger lockeren Spaziergang der Gastgeber hin — selbst diese Aussicht vermag die Vorfreude der Hessen aber vermutlich kaum zu trüben. <p>  Quoten Stand vom 4.5.2018, 08:46 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Video: Freiburg-Coach Christian Streich auf der Pressekonferenz nach dem 1:1 bei Bayer Leverkusen. (Quelle: YouTube/SC Freiburg)  <p> Allerdings dürfte der bloße Verweis auf die Vergangenheit natürlich ein bisschen zu wenig sein, um sich nun auch im zweiten Sonntagsspiel umgehend in der Spur zurückzumelden: Zumal es durchaus Hinweise darauf gibt, dass die Dinge dieses Mal etwas anders liegen.   <p> Daran ändert auch jene Tatsache nichts, dass der Vertrag des Werder-Urgesteins erst kürzlich um ein weiteres Jahr bis 2018 verlängert wurde. Zu oft und zu massiv wurde der Ukrainer in der abgelaufenen Zittersaison öffentlich infrage gestellt. <p>  In Anbetracht des lediglich acht Zähler betragenden Polsters auf den Relegationsplatz ist zwar tatsächlich noch nicht einmal der Klassenerhalt zu 100 Prozent abgesichert; nach Anzeichen für einen drohenden Absturz wird allerdings selbst von Pessimisten vergeblich gesucht.  <p> Zu dieser Vermutung veranlasst uns schon allein die Tatsache, dass wir die Fuggerstädter im anstehenden schwäbischen Derby im Vorteil sehen: Von den Gastgebern wird der frischen Wind verbreitende Korkut wohl doch erstmals als bloßer Hexen-Lehrling enttarnt.  </pre>


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<pre> Sportvorstand Fredi Bobic will der Mannschaft deshalb keinen Vorwuf machen: „Es ist ärgerlich, wenn man immer von ordentlichen Spielen redet und keine Punkte mitnimmt. Die Jungs reißen sich den Hintern auf und setzen alles dagegen“.  <p> Elf Punkte aus den ersten fünf Spieltagen haben die Niedersachsen, die im Vorfeld bereits als Abstiegskandidat Nummer eins gehandelt worden waren, sogar auf einen Champions League-Startplatz katapultiert (4.).  <p>  Spielerische Stagnation und die seit Jahren (zu) hohen Ambitionen seitens der Klubführung und des Anhangs machten den menschelnden Niedersachsen für die Königsblauen nicht mehr länger tragbar. <p>  Aufgrund der — verglichen mit dem FCI – deutlich höheren Kader-Qualität, trauen wir den Hanseaten in Oberbayern aber dennoch einen Punktgewinn zu!  <p> Dass Bayer zugunsten einer stimmigen Belastungssteuerung auf eine perfekte internationale Bilanz verzichtete, scheint sich auf den letzten Metern der Hinserie nunmehr auszuzahlen.  </pre>


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